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Wir HEUSCHRECKen und die Tiere

Ihr liebt Tiere genauso wie wir? Ihr habt euch auch schon gefragt, was ihr im Alltag für den Tierschutz tun könnt? Wir auch!


Daher haben wir HEUSCHRECKen uns mit der Tierschutzombudsstellte Wien zusammengetan und für euch ein paar Tipps zusammengeschrieben, wie ihr euch aktiv für den Schutz der Tiere einsetzen könnt:

Ernährung/Konsum

- Kauf‘ keine Eier aus Käfig- oder Bodenhaltung. Käfighaltung ist in Österreich aus Tierschutzgründen prinzipiell verboten und in der Bodenhaltung leben die Tiere eingesperrt in einem Stall. Nur in den Freilandhaltungssystemen dürfen die Hühner auf eine Wiese und können dort so leben wie es ihrer Natur entspricht.

- Leider haben die meisten Schweine, Hühner und Rinder in Österreich kein schönes Leben. In engen Ställen und auf harten Boden müssen sie ihr Leben fristen. Wir können den Tieren helfen, indem wir darauf achten, wieviel und welches Fleisch/Wurst (Bio ist besser) wir essen! Der Schweinefleisch- Einkaufsführer hilft beim tierschutzfreundlicherem Einkaufen: https://www.tieranwalt.at/Aktuelles/Schweinefleisch.htm

- Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, Gemüse schmackhaft und köstlich zuzubereiten. „Spagetti mit roter Sauce“ kennt jeder, aber auch „Brokkoli-Bäumchen mit Erdäpfelrösti“ schmecken super! Lassen wir der Kreativität freien Lauf und machen wir das Gemüse zum Highlight am Teller!


Wildtiere/Insekten

- Pflanze eine Wildblumenbeet im Garten oder am Balkon!

Viele Schmetterlinge, Bienen und auch andere Insekten lieben bunte Blüten von Wildkräutern und Wildblumen wie z.B. Klatschmohn, Kornblume, Margerite, Ringelblume oder Kamille. Diese Pflanzen bringen Leben in den Garten und auf den Balkon! Spezielle Samenmischungen für Wildblumen auch eigene Schmetterlingsblumen oder Bienenblumen gibt es im Fachhandel zu kaufen. Bitte keine künstliche Dünger verwenden.

- Rette einen Regenwurm!

Wenn es regnet, kommen sie heraus – die Regenwürmer, die wahren Helden unserer Böden! Aber wenn der Boden trocknet und die Tiere auf Asphalt oder anderen harten Boden zurückbleiben, sterben sie oft. Aber du kannst helfen: Setze die Tiere in die nächste Wiesenfläche. Da haben die Tiere eine gute Chance, sich wieder in die Erde zu graben und weiterhin Humus zu produzieren und dafür zu sorgen, dass unsere Erde gut belüftet ist. Danach Hände waschen nicht vergessen. Für den Regenwurm ist sein Leben genauso einzigartig wie für dich deines!

Urlaub

Tierschutz hat keine Ferien!

Auch im Urlaub kannst du einiges dafür tun, um Tieren vor Ort zu helfen. So solltest du auf Attraktionen, bei denen Tiere zum Vergnügen für TouristInnen eingesetzt werden wie etwa Kamelreiten oder Delfin-Shows, verzichten. Von „besonderen“ Souvenirs tierischen Ursprungs solltest du ebenfalls die Finger lassen. In einigen Urlaubsländern sind Streunertiere oft sehr präsent. Wenn du den Hunden und Katzen nachhaltig helfen magst, dann erkundige dich am besten direkt, welche Vereine und Initiativen es vor Ort gibt, die sich um die Kastration und Versorgung der Tiere kümmern und die sich über deine Unterstützung zum Wohle der Tiere freuen würden!





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